Dienstag, 13. November 2018
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Militante Jagdgegner zerstören erneut Hochsitze 

 

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Erneut sind militante Jagdgegner am Werk. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 4000 Euro, zahlreiche Jagdeinrichtungen wurden schwer beschädigt.

Jagdgegner zerstören Hochsitze und hängen Flugblätter aus

Im Kreis Schwandorf, Bayern, sind erneut radikale Jagdgegner am Werk. Es entstand ein Sachschaden von mehr als 4000 Euro, als Unbekannte in nur einer Nacht sechs Hochsitze zerstörten.

Einige Wochen zuvor waren mehr als 20 an Bäume getackerte Flyer an Spazierwegen im Revier aufgetaucht, in denen Jäger als „Mörder“ und „brutale Tierquäler“ angeprangert wurden.

Mit einem Fahrzeug als Zugmaschine aus Verankerungen gerissen

Insgesamt wurden sechs Kanzeln in einer Nacht im Revier von Maximilian Freiherr von Wiedersperg Ende Oktober zerstört. Vermutlich mit einem Fahrzeug als Zugmaschine wurden die Ansitzeinrichtungen aus ihren Verankerungen gerissen und umgestürzt.

Die zerstörten Einrichtungen sind nicht die ersten Sachbeschädigungen in den Revieren der Region. Bereits im Jahr 2014 hatten Unbekannte Hochsitzleitern und Pfosten angesägt.

Im Mai 2017 wurde sogar ein Ansitz gesprengt, der Täter wurde damals ausgeforscht.

Belohnung von 500 Euro ausgesetzt

Maximilian Freiherr von Wiedersperg geht allerdings nicht von zielgerichteten Aktionen gegen ihn aus. Auch aus anderen Revieren würden zahlreiche Sachbeschädigungen gemeldet.

Für die Ergreifung der Täter hat er eine Belohnung von 500 Euro ausgesetzt.


Artikel: Polizei

Photo Credit: Polizei / Freiherr von Wiedersperg


 

 

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