Dienstag, 13. November 2018
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Bachen verletzen Frau, töten einen Hund und verletzten 5 weitere Tiere

Dramatischer Vorfall im deutschen Letten bei Lauf an der Pegnitz! Eine Hundetrainierin traf mit Ihren 6 Hunden auf eine Rotte Bachen. Ein Hund hat die Attacke nicht überlebt, fünf weitere Tiere müssen noch "intensiv betreut" werden!

Ein Hund starb, fünf weitere müssen intensiv betreut werden

Zu einem dramatischen Vorfall kam es im deutschen Letten bei Lauf an der Pegnitz. Eine Hundetrainerin traf mit ihren sechs HUnden auf eine Wildschweinrotte. Mindestens ein Hund sei nach der Attacke verstorben, fünf weitere müsse man noch „intensiv betreuen“.

Die Hundetrainerin Deniz Inan ist selbst Halterin von mehreren Hunden. Gerne geht sie mit ihren Vierbeinern spazieren, es seien herrliche Wege, abseits der Straße. Doch letzten Montagabend war es mit der Idylle plötzlich vorbei. Gegen knapp vor 20h Uhr seien drei Stück Schwarzwild aus dem Wald ausgetreten. Anscheinend handelte es sich um drei Bachen!

Sauen griffen unvermittelt an

Was danach passierte, dürft die 33-jährigen Tiertrainerin so nicht erwartet haben. Die Sauen hätten unvermittelt angegriffen, „Frischlinge waren nicht zu sehen“, so die Hundehalterin. Doch die 3 Stück Bachen seien sehr aufgebracht gewesen, als die Hundetrainierin mit ihren Hunden plötzlich auf dem Feldweg stand.

Die Frau wollte ihre Hunde noch schützen und ging "dazwischen", wie sie sagt. Im Nachhinein gesehen war dies wohl eher die schlechtere Wahl! Doch vermutlich würde sie es wieder machen, so die Tiertrainerin. Dabei wurde auch Sie selbst nicht unerheblich verletzt. Zahlreiche Prellungen, Schwellungen und Hämatome. Weiters eine Biss – bzw. Risswunde, Arme und Beine sind blau von den vielen Hämatomen.

Socke hat den Angriff nicht überlebt! Der 9 Jahre alte Mischlingshund „Socke“ hat den Angriff allerdings nicht überlebt. Inneren Blutungen und ein offenbar nicht erkannter Tumor, der bislang unentdeckt war, setzten der Hündin ein Ende! Fünf weitere Hunde befinden sich derzeit noch in einer Tierklinik. Diese bekommen laut Angabe der Frau Infusionen, offenbar sollen damit Blutgerinnungen reguliert werden. Doch über den Berg sind ihre Hunde noch nicht, sagt die Hundetrainerin.

Schneller Rückzug angesagt

Im Fall von Deniz Inan waren die Hunde nicht angeleint unterwegs. Die "trainierten Hunde" seien laut der Trainerin „in Formation“ gelaufen, sagt die Frau. Laut eines Jägers gehe man davon aus, dass die drei Bachen in der Nähe ihre Frischlinge hatten, diese im Kessel ablegten und auf Nahrungssuche aus dem Wald kamen. Guter Tipp! 180 Grad Rückzug antreten, Hunde immer in der Setzzeit der Wildtiere an der Leine führen!

 


Photocredit: Stockphotos Adobe


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