Dienstag, 13. November 2018
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Keine Postings von toten Tieren auf Facebook, Instagram usw.

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Das Ministerium für Umwelt und Tourismus in Namibia will das Posten von Erlegerfotos ausdrücklich verbieten lassen, so eine Anordnung des Ministers Pohamba Shifeta in Windhuk.

Ministerium für Umwelt und Tourismus greift durch

Wie "the Namibian" in ihrem aktuellen Online Artikel berichtet, sei das posten von erlegten Tieren in den sozialen Medien ab sofort unerwünscht. Diese Anordnung unterzeichnete Minister Pohamba Shifeta, vom Ministerium für Umwelt und Tourismus, in einem Memorandum vom 3. Juli 2018 persönlich.

Die Vorderung des Ministers gilt nicht nur für Berufsjäger und Jagdführer, sondern ausdrücklich auch für ausländische Jagdgäste die in Namibia jagen.

Das Image der Jagd leidet

Zweifelhafte Erlegerfotos haben in den letzten Jahren immer wieder zu öffentlichen Diskussionen über die Auslandsjagd geführt. „Diese Praxis ist nicht nur unethisch, sondern beschädigt auch das Image des gut regulierten Jagdwesens in Namibia,“ so Pohamba Shifeta über postings auf Facebook, Instagram und Co.

Der Minister wünscht sich deshalb, dass ab nun Erlegerfotos rein privat genutzt, nicht aber in den Sozialen Medien öffentlich dargeboten werden. Deshalb wird zukünftig in den ausgegebenen Jagdlizenzen eine Klausel für alle Jagden in Namibia eingeführt, nach der ein solches verbreiten von Erlegerfotos untersagt wird.

 

 


Photocredit: Pixabay

Quelle: namibian.com.na


 

 

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