Dienstag, 13. November 2018
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Drakonische Strafen für Wilderer in Kenia geplant

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Wie der zuständige Minister für Tourismus und Umwelt, Najib Balala, mitteilte, soll es in Kenia zukünftig möglich sein die Todesstrafe für Wilderer zu verhängen. Die bisherige Strafen gegen Wilderer seien ineffizient!

Auge um Auge, Leben um Leben...

Wie der zuständige Minister für Tourismus und Umwelt, Najib Balala, mitteilte, soll es in Kenia zukünftig möglich sein die Todesstrafe für Wilderer zu verhängen. Die bisherige Strafen gegen Wilderer seien ineffizient, so der zuständige Minister für Tourismus und Umwelt, Najib Balala.

Nun soll es möglich sein, auch die Todesstrafe zu verhängen. Die bisherige Höchststrafe für Wilderer liegt bei 200.000 Dollar, doch das hielt die Verbrecher bisher nicht davon ab, illegal geschützte Tiere zu erlegen. 

Wilderei nimmt ab

Kenias Tourismusbeauftragte erklärten am Rande einer Pressekonferenz, dass der Trend der Wilderei insgesamt zurückgehe. Das läge zum einen an den strengen Gesetzen als auch an mehr Investitionen für die Erhaltung der jeweiligen Populationen.

Dennoch berichtete independent.co.uk, dass im Mai 2018 weiterei Spitzmaulnashörner illegal erlegt wurden. So grausam die Wilderei aber auch sein mag, mit der Todesstrafe stellt sich Kenia gegen die UN, die die Todesstrafe kategorisch ablehnt. Bis jetzt ist der Vorschlag des Ministers für Tourismus und Umwelt noch in kein Gesetz umgewandelt worden. Man darf also gespannt sein, ob Kenia hierbei ernst macht.


Photocredit: Pixabay

Quelle:  independent.co.uk


 

 

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