Dienstag, 13. November 2018
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Fall von Tularämie südlich der Stadt Salzburg aufgetreten

Das Gesundheitsamt der Stadt Salzburg warnt nach dem Hasenfund vor der Gefahr der Hasenpest in der Landeshauptstadt. Ein Test bei der Agentur für Ernährungssicherheit (AGES) ergab nunmehr, dass der Hase an Tularämie verendet war.

Gesundheitsamt warnt vor Hasenpest

Ein Jäger fand im Süden der Stadt Salzburg ein totes Tier. Die Krankheit kann auf den Menschen übertragen werden. Die Stadt Salzburg rät jetzt zu Vorsichtsmaßnahmen, das zuständige Gesundheitsamt der Stadt Salzburg warnt nach einem akuten Fall vor der Gefahr der Hasenpest im Süden der Landeshauptstadt.

Ein Jäger hatte dort das verendete Tier gefunden und zur Untersuchung zur Gesundheitsbehörde gebracht. Ein Test bei der AGES (Agentur für Ernährungssicherheit) ergab nunmehr, dass das Tier an Hasenpest (Tularämie) verendet war.

Die Krankheit ist auf den Menschen übertragbar

Die Krankheit ist auch auf den Menschen übertragbar und kann bei Nicht- oder verspäteter ärztlicher Behandlung zu schweren Verläufen führen, das Salzburger Gesundheitsamt rät nach dem aktuellen Fall zur Einhaltung folgender Vorsichtsmaßnahmen:

- die Leinenpflicht für Hunde ist im betroffenen Gebiet um Hellbrunn strickt einzuhalten
- der Kontakt zu verendeten Hasen ist unbedingt zu vermeiden
- Kadaver sollten zum Abtransport dem Gesundheitsamt bzw. der Berufsfeuerwehr gemeldet werden.

 


Photocredit: Pixelbay


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