Mittwoch, 21. November 2018
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Wolf angefahren und verendet

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Ein Bauer fand im Kreis Lüneburg einen Wolf auf seinem Rübenfeld. Das Tier war bereits tot, die Todesursache war eine Kollision mit einem Fahrzeug. Der Fahrzeughalter flüchtete ohne die Behörden zu verständigen.

Wolf in Rübenfeld

Ein Bauer fand diesen Sonntag im Kreis Lüneburg, bei Dahlem, einen Wolf auf seinem Rübenfeld. Das Tier war bereits tot, die Todesursache war eine Kollision mit einem Fahrzeug. Immer häufiger werden nun Wölfe rund um Hamburg gesichtet, weshalb Unfälle mit Autos stetig zunehmen und immer öfter für den Wolf tödlich enden.

Blutspuren auf der Fahrbahn

Sonntags, gegen 11 Uhr, meldete der Landwirt den Fund der örtlichen Polizei. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Wolf vermutlich in der Nacht zu Sonnabend auf der nahe liegenden Landesstraße von einem KFZ angefahren wurde.

„Blutspuren auf der Fahrbahn haben uns zum mutmaßlichen Unfallort geführt", so ein Sprecher der Polizei. Der Wolf sei nach dem Zusammenstoß noch rund 200 Meter verletzt gelaufen und dann auf dem Feld des Bauern verendet.

Fahrer flüchtete

Der Unfallfahrer flüchtete nach dem, für den Wolf, tragischen Zwischenfall. Die genaue Todesursache wird nun geklärt, ebenso welchem Rudel der Rüde, dessen Alter auf zwei bis drei Jahre geschätzt wird, angehört hat. Anhand der DNA des toten Wolfes werden wir das Tier in den kommenden Tagen dem Rudel zuordnen können”, so der Polizeisprecher.

 


Quelle: Polizei Niedersachsen

Foto: Polizei


 

 

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