Freitag, 19. Oktober 2018
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Polizist ausser Dienst würgt Kojoten und rettet Kind

Ein Polizist ausser Dienst rettete in einem Vorort von New York einem Kind wahrscheinlich das Leben. Als der Kojote das Mädchen attackierte und sich im Arm verbiss, griff der Polizist ein, sprang auf das Tier und würgte es zu Boden. Erst danach lies der Kojote von der 5-jährigen Natalia ab.

Tollwutimpfung, Nähte und Antibiotika

Der Vorfall ereignete sich schon Anfang des Monats. Die Mutter des Mädchens, Kasey King-Petrellese, erzählte usnews.com, dass der Kojote aus dem Nichts auftauchte und bei der 5-jährigen Natalia und ihrem 3-jährigen Bruder "wie ein Gepard" zuschlug.

Das Tier stellte ihnen bis zum Auto nach und bedrohte den Buben zuerst. "Ich nahm meinen Fuß und trat so fest ich konnte auf seinen Kopf ein, was ihn zu Boden warf und er einwenig stolperte. Doch als er wieder aufstand, ging er sofort auf meine Tochter los und biss sie in den Arm", sagte Kasey King-Petrellese.

Er hat versucht, meinen Bruder zu beissen

Er hat versucht meinen kleinen Bruder zu beißen, dass schaffte er aber nicht. So das kleine Mädchen. Dafür biss er mich in den Arm,  sodass dieser sofort zu bluten began. Als der "Off-Duty-Polizist" den Kojoten entdeckt, der in der Nähe lauerte, brachten er und seine Frau zuerst die eigenen Kinder in ihrem Auto in Sicherheit.

Während die Mutter immer wieder auf den Kojoten einschlug, sprang der Polizist Arcangelo Liberatore gleich auf das Tier, umklammerte seinen Hals und knallte seinen Kopf auf den Boden. So der Kampfkunst begeisterte Polizist. "Ich habe einfach nur am Boden gesessen und versucht, das Leben aus dem Kojoten zu quetschen!

Polizei erschoss das Tier 

Die Polizei von Mount Pleasant erschoss das Tier, nachdem es am Ort der Attacke eintraf. Der Kadaver des Kojoten wurden zum Tollwut-Test an das Westchester County Health Department geschickt.

King-Petrellese, ihre beiden Kinder und der Polizist erhielten laut Medienberichten zur Sicherheit Impfungen gegen Tollwut. Das kleine Mädchen musste mit etlichen Stichen, Nähten und Antibiotika versorgt werden.


Photocredit: Pixabay

Quelle: New York Times


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