Freitag, 19. Oktober 2018
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Entlaufener Nandu von Jäger erschossen

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Da ein entlaufener Nandu für Mensch und Straßenverkehr eine erhebliche Gefahr darstellte, entschied das zuständige Landratsamt ihn zum Abschuss freizugeben. Töten musste den Vogel ein Jäger.

Nandu tauchte unter

Der Nandu wurde geschossen, weil er nach Ansicht des Landratsamts eine Gefahr für Personen und Straßenverkehr darstellte. Die Polizei aus dem deutschen Bundesland Thüringen (Kyffhäuserkreis) wurde am 12. Juni von einer Anwohnerin gerufen, weil ein vermeintlicher Strauß in ihrem Garten stehe und dort ihre Blumen fresse.

Als die zuständigen Beamten vor Ort eintrafen, war der "Strauß" allerdings schon in einem Weizenfeld untergetaucht. Das flüchtige Tier stellte sich als entlaufener Nandu heraus. Dieser war bereits schon Tage früher im Nachbarlandkreis aus seinem privaten Gehege ausgebrochen.

Abschuss folge durch Jäger

Aufgrund der Gefahr, die von dem Laufvogel ausging, entschied sich das Landratsamt Kyffhäuser, den Nandu zum Abschuss freizugeben, schrieb die Polizei in ihrer Pressemitteilung.

Daraufhin wurde ein Jäger hinzugezogen, der am Morgen des 14. Juni das Tier erlegte, so eine Sprecherin der Polizei. 


Photocredit: Pixabay

Quelle: Pressemitteilung Polizei


 

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