UNESCO erkennt das Jagdhornblasen als Kulturerbe an

UNESCO erkennt das Jagdhornblasen als Kulturerbe an

Ein 57-jähriger Polizist ist am Samstagabend von einem Pkw angefahren und tödlich verletzt worden. Der Polizist war zuvor zur Aufnahme eines Wildunfalls mit einem Stück Reh beordert worden.

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Nun hat die UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur mit Sitz in Paris das traditionelle Jagdhornblasen als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Frankreich: UNESCO erkennt das Jagdhornblasen als Kulturerbe an

Nun hat die UNESCO - Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur mit Sitz in Paris das traditionelle Jagdhornblasen als Immaterielles Kulturerbe anerkannt.

Mitte Dezember wurde ein Antragsprozess zu einem erfolgreichen Ende geführt, der schon 2013 von der „Internationalen Föderation der Jagdhornbläser“ eingeleitet wurde.

Belgien, Italien, Frankreich und Luxemburg hatten das umfangreiche Antragsdossier eingereicht. Die UNESCO Auszeichnung bezieht sich deshalb leider auch nur auf diese vier Länder.

Anerkennung sei ein positiver Schritt

Die Anerkennung sei ein sehr positiver Schritt, der die Bedeutung der Jagdkultur massiv unterstreiche, stellte die Vereinigung der europäischen Jagdverbände, FACE, dazu in einer Aussendung fest.

Als immaterielles Kulturerbe können mündliche Traditionen, darstellende Künste, soziale Rituale und traditionelle Handwerkskunst ausgezeichnet werden.

Im Bereich der Jagd gilt die Falknerei schon seit einigen Jahren als immaterielles Kulturerbe!


Foto: Pixabay
Quelle: FACE


 

 

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