Aufwandsentschädigung von 110.000 Euro für die Schwarzwildbejagung ausbezahlt

Aufwandsentschädigung von 110.000 Euro für die Schwarzwildbejagung

 


Jetzt wird ausgezahlt - rund 110.000 Euro Aufwandsentschädigung für die Schwarzwildbejagung im Jagdjahr 2019/2020 sind an die Jägerinnen und Jäger in Bayern bezahlt worden.

110.000 Euro Aufwandsentschädigung für die Schwarzwildbejagung ausbezahlt

Jetzt werden rund 110.000 Euro an Aufwandsentschädigung für die Schwarzwildbejagung im Jagdjahr 2019/2020 an die Jägerinnen und Jäger in Bayern ausbezahlt.

Der erste Teilabruf ist überwiesen, der zweite Teilabruf der staatlichen Mittel ist bereits angefordert.

Auf Grund der Corona-Pandemie hat sich die Bereitstellung der Mittel durch das LGL aber leider verzögert.

Aufwandsentschädigung für Schwarzwild gibt es auch für dieses Jagdjahr 2020/2021

Die Aufwandsentschädigung für Schwarzwild wird es auch für das Jagdjahr 2020/2021 geben, so teilte es jedenfalls der Staatsminister Thorsten Glauber mit.

Dabei gibt es die Prämie dann auch für Keiler und Überläuferkeiler.

In grenznahen Landkreisen zu Thüringen, Sachsen und der Tschechischen Republik erhöht

In grenznahen Landkreisen zu Thüringen, Sachsen und der Tschechischen Republik – und nur in diesen – wird die Aufwandsentschädigung für das Erlegen von Schwarzwild von 20 auf 100 Euro erhöht.

Für den BJV ist das ein Erster Schritt in die richtige Richtung. Wir bleiben aber weiterhin in intensiven Gesprächen mit dem Ministerium, um die Anhebung der Prämie bayernweit zu erreichen.


Foto: Pixabay
Quelle: bjv-ffb.de


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