Betrunkener Waschbär aus Erfurt hat jetzt ein Denkmal

Betrunkener Waschbär aus Erfurt hat jetzt ein Denkmal

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Er torkelte über den Weihnachtsmarkt - und belustigte damit zahlreiche Besucher. Doch die Geschichte vom "betrunkenen" Waschbären nahm kein gutes Ende: Er wurde vom Stadtjäger schliesslich erlegt.

Waschbär aus Erfurt hat jetzt ein Denkmal

Jetzt hat ein Holzkünstler dem "Bären" aber ein Denkmal gesetzt: Florian Lindner, der auch schon im "Supertalent" Dieter Bohlen nachschnitzte, hat den Waschbären in Holz verewigt.

Eine kleine Statue soll in Zukunft an den vermeintlich betrunkenen Waschbären erinnern, der Anfang Dezember über den Erfurter Weihnachtsmarkt torkelte - wir berichteten - und international für Schlagzeilen sorgte.

Der Stadtjäger hatte das Tier schließlich erlegt.

War der Bär betrunken oder krank?

Was wirklich hinter dem verwirrten Spaziergang des Waschbären steckte, ist bislang nicht gänzlich geklärt.

Der Waschbär sei erschöpft gewesen und habe sich vor dem Erfurter Rathaus unter einem Mülleimer ausgeruht. Danach habe er sich aufgerappelt und sei durch die Gegend getorkelt.

Die Geschichte nahm ihren Lauf, als ein Sprecher der Polizei Medien gegenüber erklärte, der Bär sei "offensichtlich alkoholisiert" gewesen.

Als das Tier später in einem Hauseingang zusammenbrach, wurde die Feuerwehr gerufen. Schlussendlich dürfte der Waschbär allerdings krank gewesen sein.


Foto: Screenshot
Quelle: MDR


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