Norwegen: Dutzende Hunde sterben an mysteriösen Leiden

Norwegen: Dutzende Hunde sterben an mysteriösen Leiden

Norwegen: Dutzende Hunde sterben in Norwegen an mysteriösen Leiden


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Ist es mittlerweile eine Epidemie oder sind es nur Einzelfälle? In Norwegen verenden derzeit Dutzende Hunde an einem mysteriösen Leiden, besonders betroffen ist die Stadt Oslo. Die Symptome sind bei den meisten Tieren gleich.

Dutzende Hunde sterben in Norwegen an mysteriösen Leiden

Schätzungen zufolge seien in den vergangenen Tagen schon Dutzende Vierbeiner in Norwegen an dem mysteriösen Leiden gestorben, teilten Amtsvertreter mit.

Die tödliche Hundekrankheit stellt die Behörden in Norwegen nun vor ein Rätsel.  Der Sprecher der Behörde für Lebensmittelsicherheit, Ole-Herman Tronerud, sprach von einer offenbar „sehr ernsten“ Krankheit für die Vierbeiner.

Doch sei noch unklar, ob sie ansteckend sei oder ob es sich lediglich um eine Serie von Einzelfällen handele!


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Nicht näher genannte Bakterien entdeckt

Die meisten Fälle wurden aus dem Großraum Oslo gemeldet, aber auch in den Städten Bergen und Trondheim sowie aus der Region Nordland gibt es tote Tiere.

Zu den Symptomen der Krankheit gehören Erbrechen und blutiger Durchfall. Erst am Freitag hatte das norwegische Veterinärinstitut berichtet, es habe bei Autopsien zwei nicht näher genannte Bakterien entdeckt, jedoch die Ursache nicht klären können.

„Dass gesunde und tolle norwegische Hunde so schnell sterben, ist natürlich schwerwiegend. Es ist eine besondere Situation, mit der ich noch nie zuvor konfrontiert war“, räumte die für Notfälle und Sicherheit zuständige Direktorin des Instituts, Jorun Jarp, ein.

In Schweden bangen Hundebesitzer

Nun herrscht aber auch Angst im benachtbarten Schweden. Dort laufen die Telefonleitungen von besorgte Hundebesitzer beim zuständigen Veterinärinstitut heiss.

Sie befürchteten, dass die Krankheit sich über die Grenze ausbreiten könnte, teilten diese mit.

Aktuell gebe es aber keine Hinweise auf einen infektiösen Ausbruch oder ein Risiko für Hunde in Schweden, so die Behörde. 


Foto: Pixabay

Quelle: welt.de


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