Jäger von Polizei erschossen: Bochum verschärft Jagdregeln

Jäger von Polizei erschossen: Bochum verschärft Jagdregeln

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Die Stadt Bochum verschärft Jagdregeln nach tödlichem Polizeischuss auf einen Stadtjäger auf einem Friedhof.

Jäger erschossen

Bochum hat nach dem tödlichen Polizeischuss auf einen "Stadt-Jäger" auf dem Gerther Friedhof die Regeln zur Jagdausübung auf Bochums Friedhöfen verschärft.

Seit dem Drama am Gründonnerstag, bei dem ein 77-jähriger Bochumer durch eine Polizeiwaffe tödlich verletzt worden ist, hat die Stadt jetzt alle beauftragten Jäger verpflichtet, sich sowohl vor als auch nach der Jagd bei der Polizei an- und auch wieder abzumelden.

Ermittlungen dauern noch an

Noch sind die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft zu dem Vorfall noch nicht abgeschlossen. Einem Zeitungsbericht zufolge hat ein anderer Jäger die Polizei alarmiert, der den später erschossenen Rentner auf dem Friedhof bei der, nach Auffassung des Zeugen unsachgemäßen, Jagdausübung bemerkte.

In Bochum üben rund 26 Personen mit Sondergenehmigungen die Jagd, auf den 19 städtischen Friedhöfen aus, die grundsätzlich als befriedete Bezirke gelten.


Foto: Pixabay

Quelle: waz.de


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