Polen: Jäger nun mit polizeiähnlichen Rechten im Revier

Polen: Jäger nun mit polizeiähnlichen Rechten im Revier

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Nachdem in der Region Nowosolski auf Anweisung der polnischen Behörden vorsorglich mehr als 24.000 Tiere getötet werden mussten, wurden in Polen die Jäger aufgrund der ASP mit polizeiähnlichen Rechten ausgestattet.

Nachdem in der Region Nowosolski, dem einstigen Lebuser Land bei Glogau, auf Anweisung der polnischen Behörden vorsorglich mehr als 24.000 Tiere getötet werden mussten, wurden in Polen nun die Jäger mit polizeiähnlichen Rechten ausgestattet.

Jäger nun mit polizeiähnlichen Rechten

Nachdem in der Region Nowosolski, dem einstigen Lebuser Land bei Glogau, auf Anweisung der polnischen Behörden vorsorglich mehr als 24.000 Tiere getötet werden mussten, wurden in Polen nun die Jäger mit polizeiähnlichen Rechten ausgestattet.

Das soll den einheimischen polnischen Jäger, im eigenen Revierm dabei helfen, die Ausbreitung und das Übergreifen der gefährlichen Seuche auf Hausschweine zu verhindern.

Schweinezuchtbetrieb gelten bereits seit Wochen strenge Regeln

Nach Angaben der polnischen Behörden mussten die mehr als 24.000 Tiere getötet werden.

Für den betroffenen Schweinezuchtbetrieb gelten bereits seit Wochen strenge Regeln, weil er in einem sogenannten Restriktionsgebiet liege.

In diesen Gebieten war die Seuche bereits bei Wildschweinen nachgewiesen worden. Deshalb ist der Transport von Schweinen und der Handel mit ihrem Fleisch untersagt.

Nun prüfen die polnische Behörden, ob der betroffene Betrieb möglicherweise Vorschriften nicht beachtet hat. 

Schweinezüchter im Landkreis Görlitz besorgt

Weniger gelassen reagieren allerdings die Schweinezüchter im Landkreis Görlitz. Sie schauen sorgenvoll über die Neiße nach Polen.

Seit dem Fund einiger infizierter Wildscheine unweit der Neiße, wurde der Seuchenschutz in Oberlausitzer Ställen hochgefahren.

"Es sei nur eine Frage der Zeit, wann die Wildschweinpest aus Polen über die Neiße schwappt", sagen Schweinezüchter den Medien auf Anfrage!


Foto: 
Quelle: mdr.de


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