Samstag, 19. Oktober 2019
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Tiernotrettung der Feuerwehr erschießt wehrloses Zebra


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Zwei Zebras waren aus einem Zirkus entkommen, ein Tier wurde am Mittwoch gegen 11.30 Uhr von der Tierrettung der Berufsfeuerwehr Rostock erschossen.

Polizei: „Wir wussten nicht, dass die Tiernotrettung scharfe Munition mit sich führt“

Dramatisches Ende der Flucht von zwei Zebras in Tessin - Mecklenburg-Vorpommern: Das Tier, das in der Nacht zuvor aus einem Zirkus ausgebüxt war, wurde am Mittwoch gegen 11.30 Uhr erschossen.

Ein Polizeisprecher zum Vorfall: „Ja, ich kann und muss leider bestätigen, dass das Tier erschossen wurde, wir hatten das Veterinäramt und die Feuerwehr um Amtshilfe ersucht. Wir wussten nicht, dass die Tiernotrettung scharfe Munition mit sich führt. Wieso und warum klären wir noch.“

Aus einem Stall in Tessin ausgebüxt

Dienstagnacht waren die beiden Tiere aus ihrem Stall in Tessin ausgebüxt. Eine Anwohnerin bemerkte die entflohenen Tiere und alarmierte die Polizei.

Während eines der Zebras problemlos eingefangen und wieder retour zum Zirkus gebracht werden konnte, war das zweite für mehrere Stunden auf der Flucht. Mit tödlichen Folgen.

Tödlicher Schuss wird zu klären sein

Mittwochmorgen noch galoppierte das verbleibende Zebra zuerst bei Tessin über die A 20 – als „Geister“-Zebra kam es den Autos entgegen.

Der zuständige Polizeisprecher: „Beim Ausweichen und Abbremsen touchierten sich zwei Fahrzeuge. Es entstand nur Blech-, aber kein Personenschaden und keine Verletzung des Zebras.“

Nun wird noch geklärt, warum scharf geschossen wurde und das Zebra nicht wie vereinbart einfach betäubt werden konnte.


Foto: Facebook

Quelle: Polizei / Facebook


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