Von Elefanten totgetrampelt: Touristengruppe zeltete außerhalb der Campingzone

Von Elefanten totgetrampelt: Touristengruppe zeltete außerhalb der Campingzone

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Wie das Tourismusministerium des Landes mitteilte, hatte die Touristengruppe in einem Gebiet ihr Lager aufgeschlagen, das nicht zum Campen ausgewiesen ist.

Touristengruppe zeltete außerhalb der Campingzone

Das Ministerium für Umwelt und Tourismus in Namibia teilte auf Facebook mit, dass ein Tourist aus Österreich von einem Elefanten getötet worden sei. Demnach kam es am Fluss Huab in der Region Kunene zu dem Unglück.

Der Mann war gemeinsam mit seiner Ehefrau und vier Freunden unterwegs - in einem Gebiet ihr Lager aufgeschlagen, das nicht zum Campen ausgewiesen ist.

Kein ausgewiesener Campingplatz

Zur tödlichen Begegnung mit dem Elefanten war es am Donnerstagmorgen in der Region Huab in Kunene gekommen.

Wie das Ministerium weiter angab, hatte sich die Gruppe allerdings in einem Gebiet niedergelassen, das „kein ausgewiesener Campingplatz ist“, hieß es.

Die sechsköpfige Gruppe war offenbar privat unterwegs gewesen, noch zu klären gilt allerdings, ob „die Touristen von einem Reiseleiter geführt“ wurden, so der Sprecher des Ministeriums. 

Ministerium mahnt Touristen zur Vorsicht

Nicht zuletzt aufgrund dieses tödlichen Vorfalls rief das Ministerium einmal mehr Touristen dazu auf, „stets vorsichtig zu sein und die für ihre Sicherheit geltenden Regeln und Vorschriften einzuhalten“.

Die Ermittlungen des Ministeriums würden jedenfalls fortgesetzt, wurde versichert. Auch zeigte man sich bestürzt vom Tod des Oberösterreichers, der fälschlicherweise in internationalen Medien mitunter auch als Australier bezeichnet wird.

„Wir möchten der Familie und den Freunden des Verstorbenen unser aufrichtiges Beileid aussprechen“, so der Sprecher des Ministeriums.


Foto: Pixabay
Quelle:  orf.at


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