Freitag, 18. Oktober 2019
advertising

Nach ersten Fällen von Afrikanischer Schweinepest in Südkorea haben die Behörden damit begonnen, Tausende von Tieren zu töten. Die Krankheit sei in einer Schweinehaltung nahe der Grenze zu Nordkorea aufgetreten.

Nachdem bereits ein weiterer Mensch von einem Elefanten getötet wurde, wird über eine Vorverlegung der eigentlich erst 2020 geplanten Jagd auf Problemtiere beratschlagt.

Da staunten kenianischen Wildhüter nicht schlecht, als ihnen die drei Verdächtigen Elfenbeinstoßzähne und ein Nashornhorn aus Beständen für laufende Gerichtsverfahren im Wert von 14.000 Euro verkaufen wollten!

Einem US Jäger wird die Erlaubnis erteilt, die Haut, den Schädel und die Hörner eines schwarzen Nashorns, das er in Afrika erlegt hat, zu importieren, so die Trump-Administration.

Mehrere südafrikanischen Staaten üben herbe Kritik über die Ergebnisse der Genfer CITES-Konferenz. In einer gemeinsamen Abschlusserklärung kündigen insgesamt zehn südafrikanische Länder an, ihre CITES-Mitgliedschaft auf den Prüfstand stellen zu wollen.

Das Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA hat nun den ersten Fall einer Übertragung der Hirschtuberkulose auf einen Menschen festgestellt und dokumentiert. Ein 77-jähriger Jäger aus Michigan, der Seit mehr als 20 Jahren jagdlich tätig ist, wurde positiv getestet.

Kalifornien sieht sich als Vorreiter bei so genannten grünen Themen in den USA und verbietet nun per Gesetz die Fallenjagd.

Ein plötzlich und nicht provozierter Angriff veranlasste den Colorado Park and Wildlife Service zur Jagd auf 2 Berglöwen in in Bailey, Colorado.

Newsletter

Top News und Active Hunter Projekte direkt in die Mailbox!

We do not spam!