Dienstag, 16. Juli 2019
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AMAZON: Roboter zerstört Bärenabwehrspray - 24 Mitarbeiter im Spital

 

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Ein automatisierter Roboter zerstach im Amazon Verteilungszentrum in New Jersey einen Behälter eines Bärenabwehrspray. Der Unfall, der durch die Maschine verursacht wurde, brachte etwa 50 Lagerarbeitern in Gefahr.

24 Mitarbeiter verletzt  

Ein automatisierter Roboter zerstach im Verteilungszentrum von AMAZON in New Jersey einen Behälter eines Bärenabwehrspray. Der Unfall, der durch eine automatisierte Maschine verursacht wurde, brachte etwa 50 Amazona-Arbeitern in Gefahr.

24 Lagerarbeiter wurden zur Behandlung in nahe gelegene Krankenhäuser geschickt. Eine Person befand sich in einem kritischen Zustand und 30 weitere wurden am Firmenstandort behandelt.

Konzentriertes Chilli Pepper Extrakt

John Nalbone, verantwortlich für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit in Robbinsville, sagte gegenüber ABC News, dass es sich um eine "9-oz-Bärenabwehrdose, die konzentriertes Chilly Pepper Extrakt beinhaltete, handelte.

Amazon dazu: "Heute hat ein beschädigter Bärenabwehrspray in unserem Robbinsville-Verteilungs-Center in einem geschlossenen Bereich der Einrichtung starke Dämpfe abgeben. Die Sicherheit unserer Mitarbeiter hat für uns oberste Priorität. Daher sind alle Mitarbeiter in diesem Bereich an einen sicheren Ort verlegt worden. Einige Mitarbeiter wurden vorsorglich zur Beurteilung und Behandlung in örtliche Krankenhäuser gebracht ", so eine Amazon-Sprecherin gegenüber den Medien.



Gefahren von Robotern am Arbeitsplatz

Das Robbinsville Fire Department berichtete über den ersten Vorfall dieser Art in einem Twitter-Feed und weist auf die Gefahren von Robotern hin.

Obwohl Amazon-Angestellte nicht gewerkschaftlich organisiert sind, haben die Einzelhandels-, Großhandels- und Kaufhausgewerkschaften sich mit den Gefahren von Robotern am Arbeitsplatz beschäftigt, so das Department.

Menschen Gefahren ausgesetzt

"Die automatisierten Roboter von Amazon setzen Menschen heute lebensbedrohlichen Gefahren aus, deren Auswirkungen katastrophal sein können und die Langzeiteffekte des Unfalles für die über 80 Beschäftigte unbekannt sind", so der Gewerkschaftspräsident Stuart Appelbaum.

"Das reichste Unternehmen der Welt kann nicht immer aus dem Schneider gelassen werden, um das Leben hart arbeitender Menschen in Gefahr zu bringen. Unsere Gewerkschaft wird so lange nicht aufgeben, bis Amazon für diese und viele andere gefährliche Arbeitspraktiken zur Rechenschaft gezogen wird."

 


Artikel: wideopenspaces.com

Foto: Screenshot


 

 

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