Dienstag, 18. Juni 2019
advertising

Einige afrikanische Staaten wie Simbabwe, Namibia und Tansania sitzen auf großen Mengen an Elfenbein und wissen durch die CITES-Konvention, welche den Verkauf unterbindet, nicht wohin damit.

Nur wenige Tage nach der tödlichen Elefantenattacke auf eine deutsche Urlauberin kommt es zu einem weiteren Angriff in einem Nationalpark in Simbabwe. Dieses Mal überlebte der Tourist aus Deutschland.

Jährlich werden 10.000 Tiere von Wilderern getötet. Eine neue Studie zeigt: Drei Kartelle in Afrika sind für einen Großteil des illegalen Elfenbeinhandels verantwortlich.

Das Präparat des Berglöwen samt Kopf haben Zöllner am Zollamt München - Garching-Hochbrück in einem Paket aus den USA sichergestellt.

Tragischer Vorfall im beliebten Mana-Pools-Wildpark in Simbabwe: Ein Elefant hat eine deutsche Touristin getötet. Nach ersten Erkenntnissen hat die Frau ihr Fahrzeug verlassen, um Fotos zu machen.

Kurioser Fall von Tierrettung: Fünf Eichhörnchen, die sich mit ihren Schwänzen ineinander verknotet hatten, sind in den USA gerettet worden.

In einem Brief wendet sich die Namibische Staatsregierung gegen das von Kalifornien geplante Importverbot bestimmter Trophäen, denn die Annahme ist völlig falsch, dass andere Tourismusformen die Jagd ersetzen könnten.

Wer etwas (viel) Geld auf dem Sparbuch hat, für den gibt es aktuell in Colorado eine Ranch mit tollen Jagdmöglichkeiten zu kaufen!

Newsletter

Top News und Active Hunter Projekte direkt in die Mailbox!

We do not spam!