Samstag, 19. Oktober 2019
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Polizisten der australischen Stadt Melbourne haben einem Känguru wohl das Leben gerettet. Nach einem Sprung ins Meer drohte dies zu ertrinken, die Beamten ergriffen Wiederbelebungsmaßnahmen und retteten dem Tier damit das Leben.

Ivonne Higuero ist die neue Generalsekretärin von CITES, dem internationalen "Übereinkommens über den Handel mit gefährdeten Arten frei lebender Tiere und Pflanzen".

Immer wieder treten Probleme zwischen Touristen und Wildtieren auf. In diesem Fall aus dem Grand-Teton-Nationalpark in den USA, sind nun zwei Jungbären ohne Mutter, nachdem Touristen beschlossen hatten, diese zu füttern.

Aufzeichnungen der Gerichtsmedizin des Bezirks Clackamas zeigen, dass die Frau durch einen Puma-Angriff in der Nähe von Mount Hood getötet wurde. Sie hatte ein gebrochenes Genick und dutzend Bisswunden im Nacken.

In Kenia hat ein südafrikanischer Wildhüter seinen Anti-Wilderer Einsatz beinahe mit dem Leben bezahlt, als ein Pfeil seine beiden Wangen durchbohrte und danach stecken blieb.

Seine ungewöhnlichen Speise-Vorlieben haben anscheinend einen Mann aus dem US-Bundesstaat Kentucky umgebracht: er starb offenbar an Rinderwahnsinn – nachdem er Eichhörnchen-Hirn aß!

Nachdem seit Tagen eine ganze Grizzly-Familie in seinem Garten lebte, wollte der Kanadier das Muttertier samt Nachwuchs vertreiben. Nach zwei Warnschüssen drehte sich die ausgewachsene Bärin jedoch um und ging auf Angriff über.

Das grösste und älteste Lebewesen ist ein Verbund aus Zitterpappeln, die wegen einer Besonderheit als einzelnes Lebewesen gilt. Doch es ist stark gefährdet! Die Ursache: Maultierhirsche und andere Pflanzenfresser, die Baumsprossen verspeisen.

Einige afrikanische Staaten wie Simbabwe, Namibia und Tansania sitzen auf großen Mengen an Elfenbein und wissen durch die CITES-Konvention, welche den Verkauf unterbindet, nicht wohin damit.

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