Freitag, 18. Oktober 2019
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Das war ein guter Tag für Giraffen, sagen Tierrechtsorganisationen. Einige Länder im südlichen Afrika sehen das allerdings völlig anders.

Nicht eine, sondern insgesamt drei Fuchs-Schnauzen hatte dieser 1000 Jahre alte Beutel, den Forscher in Bolivien entdeckten. Sein Inhalt: ein breites Sortiment an Drogen.

Warum man Wildtieren besser nicht zu nahe kommt, hat ein Mädchen im Yellowstone-Nationalpark, USA, am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Einen ersten Erfolg für den Artenschutz auf der CITES-Konferenz konnte Südafrika für sich verbuchen! In Zukunft dürfen pro Jahr bis zu neun Spitzmaulnashörner für Jagdzwecke frei geben werden.

Im privaten Hegegebiet „Bubye Valley“ haben sich letzten Sonntag staatliche Wildhüter und Scouts der Conservancy einen Schusswechsel mit Nashornwilderern geliefert. Drei Wilderer wurden dabei getötet.

Rhino-Schützer in Südafrika warnen vor Entwaffnung durch die Polizei. Polizeiminister Bheki Celes will durch einen "Gun Ban" Waffen in Privatbesitz verbieten.

Schwere Zeiten für Tierrechtsorganisationen: Die „Welt-Artenschutz-Konferenz - CITES“ wirft ihre Schatten voraus und sorgt schon vor ihrem Beginn für reichlich Zündstoff - Elefanten und Nashörner sollen wieder bejagt werden!

Singapur hat eine Lieferung von fast 9 Tonnen Elfenbein von rund 300 Elefanten gestoppt, die größte Sicherstellung ihrer Art in der Geschichte des Landes.

Im Bezirk Urfahr-Umgebung hat ein Pitbull-Mischling einen zwölf Jahre alten Buben bei einer Attacke schwer verletzt. Der Hund war seinem Besitzer davongelaufen und im Wald auf den Buben und dessen kleine Schwester getroffen.

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